Die Lösung
Millionen Artikeldaten zuverlässig im Fluss
Große Datenmengen brauchen mehr als einen einfachen Import. Mit intelligenten Abgleichen, gezielter Fehlerbehandlung und lückenloser Überwachung bleiben Produktdaten schnell, stabil und nachvollziehbar synchron.
Schneller durch inkrementellen Delta-Abgleich
Statt Millionen Artikel bei jedem Lauf vollständig zu übertragen, greifen wir entweder direkt auf die Original-Datenbank zu oder synchronisieren die Daten inkrementell. Bei der Synchronisation werden nur neue oder geänderte Datensätze abgeglichen. Das reduziert Datenmenge und Systemlast und verkürzt Laufzeiten von Stunden auf Minuten.
Garantie auf Datensynchronität
Große Datenmengen werden in überschaubaren Chunks (Datenpaketen) übertragen und verarbeitet. Tritt in einer Pipeline bei einem Paket oder einzelnen Datensatz ein Fehler auf, sorgen automatische Retries für erneute Verarbeitungsversuche – ohne den gesamten Import neu zu starten. Bleibt der Fehler auch nach mehreren Retries bestehen, wird automatisch die zuständige Person mit den relevanten Fehlerinformationen benachrichtigt.
Fehler erkennen. Ursachen verstehen. Gezielt beheben.
Jeder Verarbeitungsschritt bleibt bis zum einzelnen Artikel nachvollziehbar. Dedizierte Loganalysen, Reportings und kontinuierliches Monitoring zeigen nicht nur, wo ein Fehler auftritt, sondern liefern auch konkrete Ansätze für die Fehlerbehebung. Dabei unterscheiden wir gezielt zwischen Systemfehlern und inhaltlichen Datenfehlern. Fehlt ein Produkt im Shop oder auf einem Marktplatz, lässt sich so schnell erkennen, welcher Datensatz betroffen ist, was die Ursache ist und wo die Behebung ansetzen muss.
Systeme & Datenquellen
Von jedem System. In jeden relevanten Kanal.
Ob ERP, PIM, Lieferantenkatalog oder individuelle Datenquelle: Mit unserer Systemintegration verbinden wir Ihre bestehenden Systeme zuverlässig mit Shops, Marktplätzen und Portalen. Unsere ERP-Anbindungen sind herstellerunabhängig und sorgen dafür, dass Produktdaten zuverlässig dort ankommen, wo sie gebraucht werden.
Projektbeispiele

BBR Automotive GmbH
Systeme verbinden, Prozesse automatisieren
Für BBR Automotive entwickelte beCircle einen internationalen, passwortgeschützten B2B-Shop mit bidirektionaler Anbindung an bestehende Unternehmenssysteme. Über 30 Millionen Produkt- und Preisdaten, Mandanten sowie Kauf- und Angebotsprozesse werden systemübergreifend integriert – inklusive Hosting in Deutschland, Monitoring und 24/7/365-Betrieb.

Havelland Express Frischdienst GmbH
Produktdaten zentral zusammenführen
Für Havelland Express verbindet eine zentrale Plattform Warenwirtschaft, Produktdaten, Medien und Redaktionsprozesse. Ein individuell entwickelter Connector sorgt für bidirektionale Datenflüsse und automatische Synchronisation – ergänzt durch Monitoring, Reporting und 24/7/365-Betrieb.
Ablauf
In fünf Schritten zur stabilen Datenintegration
Von der ersten Analyse bis zum dauerhaft überwachten Betrieb: Wir entwickeln Ihre Datenintegration schrittweise und messbar. So erkennen wir Engpässe frühzeitig, testen die Lösung unter realen Bedingungen und schaffen eine zuverlässige Basis für große Datenmengen.
Häufige Fragen zur Integration großer Artikeldatenmengen
Welche Datenmengen lassen sich verarbeiten?
Die reine Anzahl der Artikel ist nicht entscheidend. Ausschlaggebend sind vor allem Änderungsrate, Datenstruktur und Leistungsfähigkeit der Zielsysteme. Erfahrungen mit Datenbeständen im zweistelligen Millionenbereich zeigen, dass auch sehr große Volumen zuverlässig verarbeitet werden können.
Wie lassen sich lange Laufzeiten beim Datenabgleich reduzieren?
Durch einen inkrementellen Delta-Abgleich müssen nicht bei jedem Lauf Millionen Artikel vollständig verarbeitet werden. Stattdessen werden nur neue oder geänderte Datensätze synchronisiert. Das kann Laufzeiten von mehreren Stunden auf wenige Minuten reduzieren. Das konkrete Potenzial ergibt sich aus der Analyse der bestehenden Datenflüsse.
Wie werden unterschiedliche Lieferantenkataloge und Datenformate zusammengeführt?
Unterschiedliche Datenquellen und Formate wie CSV, XML oder EDI sind ein typischer Bestandteil komplexer Systemlandschaften. Die Zusammenführung, Vereinheitlichung und Aufbereitung erfolgt zentral in der Middleware – nicht erst im Shop oder Zielsystem.
Was passiert bei einem Abbruch während des Imports?
Was passiert bei einem Abbruch während des Imports?
Große Datenmengen werden in kleinere Chunks beziehungsweise Pakete aufgeteilt. Bei einem Fehler greifen zunächst automatische Retries innerhalb der Pipeline. Bleibt der Fehler bestehen, wird die zuständige Stelle informiert. Anschließend kann gezielt beim betroffenen Paket weitergearbeitet werden, ohne den gesamten Import neu zu starten.
Sind Anpassungen am bestehenden ERP notwendig?
In der Regel nicht. Abhängig von der vorhandenen Systemlandschaft kann direkt auf die Original-Datenbank zugegriffen oder eine bestehende beziehungsweise vorgelagerte Synchronisation genutzt werden. Bei einer Synchronisation kann der Datenabgleich inkrementell erfolgen.


